K-Green

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Kastel fördert die Umweltverträglichkeit mit der Auswahl von Materialen, welche die Mindestqualitätsanforderungen (C.A.M.) erfüllen und welche ohne schädliche Stoffen auskommen. Diese Eigenschaften zusammen mit einer gezielten Planung, um innovative Stühle zu erstellen, dauerhaft und umweltgerecht, machen die Stühle von Kastel vollständig recycelbar am Ende ihres Lebenszyklus.
Umweltschutz, welcher über die Auswahl von zuverlässigen Partners geht, die unsere Philosophie über die Umwelt und ihren Schutz teilen.

Kicca One 2nd Life Nachhaltiges Design Produktionsprozess Zertifizierungen

Kicca One 2nd Life

Wir entwerfen Stühle für das Wohlbefinden der Menschen.

Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz in Sachen Komfort, der sowohl die Ergonomie unserer Produkte als auch die Beziehung zu unserer Umwelt – vom Büro bis zum Planeten – fördert. Wiederverwertbarkeit, Minimierung der Produktionsressourcen und Demontage sind das Ergebnis einer Vision, die die Einfachheit der Form fördert und uns dazu bringt, Stühle herzustellen, die die Herausforderungen der Zeit bestehen. Diese Philosophie findet ihre Ikone in Kicca One, heute noch nachhaltiger in der 2nd Life Version.

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Kicca One 2nd Life
Kicca One 2nd Life

Ein Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Design

Mit der Natur zu planen bedeutet, die negativen Auswirkungen des Entwurfsprozesses zu minimieren und qualitativ hochwertige Produkte zu schaffen, die im Laufe der Zeit auf der Grundlage von Stil als auch von Leistung überdauern können, während die Gesundheit und den Komfort der Menschen an erster Stelle stehen.
Das ist die Kastel Philosophie: Räume so einzurichten, dass das Wohlbefinden der Menschen, die sie nutzen, im Vordergrund steht.

Produktionsprozess

In der Produktionsphase wird der Reduzierung des Rohstoffverbrauchs, der Rationalisierung der Ressourcen, der Wiederverwendung und/oder dem Recycling von Abfällen und der Emissionskontrolle größte Aufmerksamkeit gewidmet. Der Schlüssel zur Nachhaltigkeit liegt in der Herstellung von Produkten, die sowohl in ästhetischer Hinsicht als auch in Bezug auf ihre Widerstandsfähigkeit dauerhaft sind. Die Produkte von Kastel werden aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt und sie sind vollständig recycelbar und umweltfreundlich. Bereits in der Entwicklungsphase werden die Stühle von Kastel zur Herstellung sowie zur Demontage durch verbrauchsbegrenzende Verfahren konzipiert.

Zertifizierungen

Hohe Qualität und Umweltschutz sind seit langem etablierte Praktiken, die durch die Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO9001:2015 belegt werden. Die Kollektionen von Kastel entsprechen den Europäischen Normen UNI-EN16139:2013 EN1335:2018-2020 bezüglich der Sicherheit, der Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit.
Nach den durchgeführten Tests 16000-9:2006 + ISO 16000-6:2011, bei denen die Emissionsrate flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) von neu hergestellten Möbeln in einem bestimmten Bereich bestimmt wurde, wurde nachgewiesen, dass Kastel-Produkte keine toxischen Emissionen abgeben.
Kastel fördert die ökologische Nachhaltigkeit, indem es nur FSC zertifizierte Verpackungen verwendet, deren Material hauptsächlich aus dem Recyclingprozess stammt.
Ein Engagement für die Umwelt, das sich auch in der Wahl von zuverlässigen Partnern zeigt, die die Mindestumweltkriterien (C.A.M.) erfüllen, Anforderungen, die für die verschiedenen Phasen des Produktionsprozesses identifiziert wurden und darauf abzielen, die beste Designlösung, das beste Produkt oder die beste Dienstleistung unter Umweltgesichtspunkten zu identifizieren, die für den gesamten Lebenszyklus des Produkts gelten. Die 2015 in Italien durch Art. 18 des Gesetzes vom 28. Dezember 2015 Nr. 221 und später durch Art. 34 eingeführten C.A.M. stellen auf nationaler Ebene den Bezugspunkt für GPP (Green Public Procurement oder nachhaltige Beschaffung der öffentlichen Verwaltung) dar, das von der Europäischen Kommission eingeführte umweltpolitische Instrument, das die Entwicklung eines Marktes für Produkte und Dienstleistungen mit geringeren Umweltauswirkungen fördern soll, indem es die Verpflichtung zur Aufnahme der darin festgelegten technischen Spezifikationen und Klauseln in öffentliche Ausschreibungen festlegt und somit nachhaltigere Produktions- und Verbrauchsmodelle fördert.

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